Google Docs + Photoshop – Lektion 11 Online – Anwendungen 05. Juni 2012

5 Jun

Hallo,

heute geht es darum, sich einmal mit der Möglichkeit, typische MS-Office Anwendungen im Internet, also online, zu verwenden.

Ich habe mir dazu Photoshop als Online-Version angesehen, dazu im 2. Teil des Eintrages.

Außerdem habe ich mir auch Google Docs angesen und dies sind meine Erfahrungen damit:

Teil 1 Google Docs

Ausgehend von dieser

http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour1.html

Seite, einem  Online – Tutorial von Google zu dem Thema, habe ich mit der Bearbeitung bzw. Erstellung eines Online-Dokumentes begonnen. Dies ist dabei nur irgendein erstelltes Dokument, um die Technik zu üben, also kein “echtes” (ohne echte Bedeutung/Wichtigkeit). Um so mit Google arbeiten zu können, benötigt man einen Account. Allerdings habe ich den schon bei Google Mail und kann ihn auch für Google Docs benutzen.

Also habe ich mich bei dem Programm angemeldet und unter diesem Link

http://docs.google.com/demo/edit?id=scAC5bAKRQnHJyJ6q18X1GeZH&hl=de&dt=document#document

ein Testdokument erstellt. Dies ist der “echtzeitlink” also der, den ich während dem Bearbeiten an “Mitarbeiter” weitersenden kann.

Nun zu den eigentlichen Erfahrungen mit dem Programm:

Es ist sehr praktisch, an einer Sache arbeiten und seine Ergebnisse direkt an eine oder mehrere Personen gleichzeitig senden zu können, ohne ein extra Mailprogramm verwenden zu müssen. Dies spart Zeit und macht auch die Fehler ggf. geringer, denn man muss nicht hin-und her kopieren und Einfügen wie bei einem Dokument zu einer Mail.

Erinnert mich ein bisschen an eine professionelle Version eines Chattboards, eines Forums. Dabei hat Google Docs allerdings viele zusätzliche optionen und ähnelt MS Office. Dies ist auch ein Vorteil, da doch die meisten das Dokumente-erstellen mit MS Office, mit welcher Version auch immer, gewöhnt sind, und so viele Ähnlichkeiten entdecken werden. (z.B. ist es bei Google Docs ebenfalls möglich, die Schrift zu ändern, den Blocksatz der Schrift zu verändern usw.).

Insgesammt finde ich Google Docs eine praktische Erfindung, obwohl ich sie selbst in naher Zukunft wohl nicht für mich brauchen werde, ich komme mit MS Office in Verbindung mit einem Mailprogramm gut zurecht, es kommt auch sehr selten vor, dass ich mit Anderen Menschen Dokumente noch während des Erstellens besprechen müsste.

Für Menschen, die dies aber regelmäßig müssen, ist Google Docs sicherlich eine gute arbeits-Erleichterung.

Teil 2 Photoshop

Über Photoshop, einer sofware zum Bilder-bearbeiten von Adobe, habe ich mir auf der Homapage dazu einen Eindruck verschafft, unter diesem Link zu erreichen:

http://www.photoshop.com/

Damit kann man also digitale Bilder-Bearbeiten, ebenfalls gleich online möglich. Diesmal habe ich allerdings auf eine Testversion verzichtet, da mir das Programm schon von vielen in diesem Bereich interessierten Freunden einigermaßen bekannt ist und seine Möglichkeiten letztendlich für den Benutzer in der Online Version ähnliche Vorteile haben wie schon Google Docs:

– Schnelles “Teilen” von Fotos mit anderen Nutzern möglich

– Meinungen über Fotos können auch schnell ausgetauscht werden

– Mann kann sich ggf. durch Fotos Anderer auch inspirieren lassen, auf neue Ideen kommen

-USW

Insgesammt auch dies ein gutes Programm, online gut Nutzbar und auch für Anfänger recht einfach zu verstehen – praktisch auch, wenn man öfter Fotos untereinander (bzw. die Links dazu) austauschen will.

Dies waren jetzt nur Vorteile von Google Docs und Photoshop, allerdings möchte ich hier auch einen – meiner Meinung nach – Nachteil erwähnen: Und zwar eben der, dass man online arbeitet und somit alle Arbeiten auf Servern (zwischen) gespeichert werden… und zudem das Risiko der Beobachtung durch andere doch größer ist als offline…ich meine ich hätte kein gutes Gefühl dabei, wichtige Datein ausschließlich online zu bearbeiten. Daher ziehe ich, habe ich die Wahl, das gute alte “offline – Arbeiten” dem online Erstellen von (wichtigen) Dokumenten vor.

Soweit zu Google Docs und zu Photoshop.

Nun noch ein allgemeiner Hinweis zu diesem, meinem Blog:

Da unsere Lektionen nun Bald abgeschlossen sind, ist dies warscheinlich mein letzter Blogeintrag.

Es kann sein, dass ich nach Abschluss aller Lektionen in ca. 2 Wochen diesen und alle übrigen Einträge wieder lösche, d.h. meinen gesamten Blog, da habe ich mich aber noch nicht entschieden.

Die Einträge zu schreiben hat mir von Eintrag zu Eintrag weniger Mühe gemacht (privat nutze ich keine Blogs), und WordPress ist insgesammt eine gute Platform zum bloggen, gut aufgebaut und in mehreren Sprachen einstellbar. Jedoch hatte und habe ich immer noch Schwierigkeiten, einen Eintrag ausführlich zu gestallten- also ich meine, es fällt mir schwer. Denn in den letzten Schuljahren habe ich mir eine “minimalistische” arbeitsweise angewöhnt, gerade auf das Schreiben bezogen. D.h. so viel wie unbedingt nötig, aber dabei sowenig wie möglich.

Wie auch immer, ich hoffe, meine Einträge waren (sind) einigermaßen unterhaltsam oder gar informativ  🙂

Grüße,

aachen12

Am 05. Juni 2012

21:47 Uhr

To be continued

Lektion 10: Wikis Teil 2 vom 29. Mai 2012

29 May

Hallo,

heute nun die Fortsetzung meines letzen Blogeintrages (Wikis Teil 1): In Teil 2 sollen wir nun selber ein Wiki erstellen. Als Thema (Inhalt) dafür habe ich meinen Wohnort, also Vaals in NL, gewählt.

Nun habe ich mich bei Wikipedia registriert und dort einen Eintrag erstellt. Diesen wollte ich dann hochladen / posten. Nur wurde er, anstatt hochgeladen zu werden, sofort von Wikipedia gelöscht…ohne Begründung.

Da mein Eintrag sehr spärlich war, also wirklich nur das wichtigste über Vaals enthält, nehem ich an, er war einfach zu kurz oder zu “unwissenschaftlich”.

Jetzt könnte ich auch einen vieeel lääääängeren Eintrag schreiben, will ich aber nicht, da ich ja das Wiki-erstellen an sich üben will und nicht, möglichst lange Einträge zu schreiben. Außerdem finde ich das erstellen in Wikipedia sowieso ziemlich aufwendig, also was da alles gefragt wird. Dies ist andererseits auch gut, damit die Einträge, die drin sind, auch ernsthaft sind.

Da ich aber nicht unbedingt einen wissenschaftlichen Eintrag, sondernen nur einen kurzen, zweckmäßigen schreiben will, suche ich nun nach einer anderen kostenlosen “Platform” über Open Source, um meinen alten Eintrag, habe ihn im Gedächtnis,  dort als Wiki einstellen zu können.  Über Vaals gibt es im Übrigen sowieso bereits  einen sehr ausführlichen Artikel in Wikipedia, ich will ja nur eine Kurzversion.

So habe ich auf meiner Suche nach einem anderen, einfacheren Wiki mal gegooglelt und habe dann folgende Seite entdeckt:

http://t3n.de/news/15-kostenlose-open-source-wikis-uberblick-236844/

Hier werden 15 Open-Source (also kostenlose) Wikiversionen gezeigt.Das Problem bei den meisten ist, dass sie z.B. nur Testversionen darstellen, also Werbung für die kostenpflichtige Version mit entsprechenden Einschränkungen. Oder dass man das Programm downloaden muss, um damit arbeiten zu können.  Ich suche ja nach einem, welches komplett ohne Download zurecht kommt.

Sollte ich kein geeignetes finden,  muss ich mich wohl mit den Erfahrungen, dich ich beim Suchen sammeln konnte (über verschiedene Wiki-Platformen) zufriedengeben. Ich suche jedoch noch etwas weiter. Jedenfalls schon mal interessant zu sehen, was alles unter welchen Bedingungen möglich ist.

Nun habe ich nochmal über Google gesucht und leider auch nichts gefunden, was ich brauchen kann. Wie gehabt alles mit Dowload-Bedingung bzw. nicht Kosten…Testversionen usw. Im Moment habe ich hier auch ernste Verbindungsprobleme mit dem Internet, habe eine Wireless-Verbindung und die reisst gerade immer wieder ab.

Bis auf das Wiki bei Wikipedia, dass ja gelöscht wurde, habe ich also leider keines erstellen können, mich aber dafür wie gesagt über mehrere Versionen von Wikiplatformen informiert. Was meine Bibliothek angeht, so habe ich auf unserer Homepage nichts über Wikis entdeckt, noch hat mir bisher jemand gesagt, wir würden welche benutzen. D.h. wir benutzen wohl keine.

Grüße,

aachen12

29.05.2012,  21:15 Uhr

To be continued

Wikis Teil 1 – Lektion 9 fertiggestellt 14. Mai 2012

10 May

Hallo,

nun ist es an der Zeit, sich Wikis anzusehen. Die Lektion dafür ist in zwei Teile aufgeteilt- ich fange jetz mit Teil 1 an. Hier erst mal die Definiton von Wikis laut WIKIpedia: dem wohl bekanntesten Wiki:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikis

Ein Wiki ist also eine Website, die so erstellt ist, dass sie von ihren “Lesern” (denjenigen, die sich darauf anmelden) auch ohne Administratorrechte mitgestalltet werden kann. Mann kann z.B. auf Wikipedia eigene Einträge verfassen – über den Button “Eintrag bearbeiten” möglich, für eine Ergänzung schon vorhandener Einträge  –  und sie dann auf der Seite präsentieren. Dazu muss man sich vorher registrieren, mit Benutzername und Passwort. Dies ist kostenlos. Auch kann man komplett neue Einträge erstellen.

Entdeckt habe ich beim durchsuchen der angegbenen Quellen von Lektion 9 Teil 1, dass es viele Verschiedene Wikis gibt, je nach den Möglichkeiten der Nutzung unterschiedlich:

Es gibt also das Textwiki,  rein für Texteinträge gedacht. Am einfachsten zu handhaben, also auch für Anfänger in dem Bereich geeignet. Dann gibt es das Mediawiki – Wikipedia – ein Wiki, dass z.B. Text und Bilder verbindet und Links zu Videos oder Musik enthalten kann. Diese Art von Wiki ist sehr beliebt, weil sehr informativ. Allerdings schwerer zu lernen und zu erstellen, weil man dafür schon einige Vorkenntnisse im EDV-Bereich braucht oder eben sich beibringen muss.

Wikis können zu vielen verschiedenen Themen erstellt werden, der Nutzen eines Wikis ist vor allem der, dass mehr Wissen über eine Sache schnell zusammenkommen kann, denn es kann ja jeder daran “mitarbeiten”, also einen eigenen Eintrag setzen. Dies ist allerdings Segen wie auch Fluch, denn “jeder” kann anonym bleiben und schreiben, was er/sie/es gerade will – d.h. man bekommt zwar recht einfach viele Informationen zu einem Thema, ob diese allerdings verlässlich (und überhaupt wahr?)  sind, ist die andere Frage.

Nun aber wieder zu den Vorteilen, denn da gibt es noch mehr:

Wikis können schnell über jeden PC mit Internetverbindung erstellt werden

Die Bearbeitung ist einfach – kann mann mit MS Office arbeiten, kann man auch ein Wikki erstellen und bearbeiten. Zudem gibt es ja noch Hilfsanleitungen.

Es gibt viele kostenlose Versionen

Sie können gerade von Bibliotheken gut dazu genutzt werden, ihre Leser zu informieren

Sie können auch gut untereinander verlinkt werden

Die länge eines Wikis ist vom Schreiber bestimmt, d.h. es ist relativ frei gestalltbar

USW USW

Also kann man sagen, dass Wikis gut dafür geeignet sind, Informationen in dem vom Leser gewünschten Umfang anzubieten, denn weil es so viele auch zu einem bestimmten Thema gibt, kann der Leser wählen. Außerdem ist es interssant für Leute, die zu ihrer gesuchten Information noch weitere Infos zu verwandten Themen oder Begriffen haben möchten, denn in den Meisten Wikis sind auch Hyperlinks, über die man dann auf andere Wikis weitergeleitet wird.

Insgesammt finde ich die Wikis eine gute Erfindung, auch im Alltag praktisch und auf Bibliotheken bezogen auch eine gute Sache, es gibt ja auch einige Bibliothekswikis, z.B. dieses hier:

http://www.b-i-t-wiki.de/index.php/Bibliothekswiki

Es wird (Zitat der Seite selbst) ” von Bibliotheken und Verbänden zur Organisation und Austausch von Informationen betrieben”

Also auch ein nützliches Wiki für FAMIS und andere Mitarbeiter einer Bibliothek.

Grüße,

aachen 12

RSS in und für BIBLIOTHEKEN – Lektion 8 – 02.05.2012

2 May

Unsere heutige Lektion vertieft nochmal das Thema RSS, verglichen mit Lektion 7, diesmal speziell auf Bibliotheken bezogen.

Ich bin so eingestiegen, dass ich mir erst mal ein paar zusätzliche Websites deutscher Bibliotheken aufgemacht habe, also solche, die auf der Liste der Lektion (unseren Angaben) nicht drauf waren. Danach habe ich mir alle benötigten Programme erstmal aufgemacht, wie Bloglines und Google Mail,  jeweils in Firefox als einzelnen Tab.

Das mal als Vorbereitung. Beim ausführen der Aufgabe selber kann ich nun einfach zwischen den Tabs hin und herschalten. So habe ich mir dann mehrere Bibliotheksseiten angesehen.

In meiner Bibliothek (BTH Aachen)  gibt es 3 verschiedene Feeds zu abonieren:

Angezeigt werden sie gleich auf der Startseite durch das orange RSS- Zeichen auf der Rechten Seite. Siehe hier:

http://www.bth.rwth-aachen.de/

Nun kann man zwischen dem Newsletter,

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/aktuelles.rss

den Neuerwerbungslisten

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/neuerwerbungen.rss

und Informationen aus dem Patentinformationszentrum (PIZ)

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/piz.rss

wählen.

Zum Abbonieren einfach anklicken.

Als Beispiel, wie es andere deutsche Bibliotheken machen, kann man sich etwa die Seite der TU München:

http://portal.mytum.de/welcome/

einfach hier rechts unten auf das RSS-Zeichen klicken und den Anweisungen folgen.

Dann habe ich mir noch den KUG angesehen und zum Thema Feeds folgendes gefunden, eine Liste aller angebotenen Feeds ist zu finden über die Startseite

http://kug.ub.uni-koeln.de/

Dann oben ziemlich in der Mitte auf RSS klicken.

In meinem Bloglines-Account habe ich dann 2 dieser Feeds gespeichert, hier zu sehen:

http://dashboard.bloglines.com/privatepage/1

Auch beim IDW habe ich mich umgeschaut (Nach Feeds), muss aber leider sagen, dass ich das Konfigurationsprogramm für die Feeds nicht gefunden habe. Hier mal der Link zur IDW Hauptseite:

http://idw-online.de/de/

Ich habe einfach die angebotenen Feeds in meinem Bloglines Account (Link dazu siehe weiter oben) mit aufgenommen. Und eben dort noch konfiguriert.

Hier noch einige Beispiele für die RSS-Nutzung anderer deutscher Bibliotheken, Einfach auf den Hauptseiten das Symbol anklicken bzw auf RSS gehen:

UB Nürnberg-Erlangen

http://www.ub.uni-erlangen.de/

UB Leipzig

http://www.ub.uni-leipzig.de/

Und wie ausländische Bibliotheken RSS nutzen, hier am Beispeil von niederländischen Universitätsbibliotheken:

Maastricht:

http://www.maastrichtuniversity.nl/web/Library/home.htm

Amsterdam:

http://cf.uba.uva.nl/en/

Diese Links sind jeweils die Hauptseiten, das RSS Symbol ist aber leicht zu finden.

Fazit:

RSS ist vor allem in Wissenschaftlichen Bibliotheken sehr verbreitet wird auch in Zukunft immer häufiger eingesetzt und angeboten. Das System ist praktisch, wenn man viele verschiedene Informationsquellen auf einen Blick haben will.

Von daher ist es auch im Bereich der Serviceleistungen gegenüber Bibliotheksbenutzern / Lesern sehr nützlich: Bibliotheken weisen durch die Feeds auf aktuelle Ereignisse hin, teilen ihren Lesern Neuerwerbungslisten mit usw. Also ein System, dass die Information der Leser sehr erleichtert.

Grüße aus Aachen,

aachen12

02.05.2012

17:00 Uhr

Lektion7: RSS-Feeds 24.04.12

24 Apr

Hallo,

dieses Mal ging unsere Übungslektion über “RSS-Feeds” RSS ist ein Benachrichtigungssystem über Internet, man beantragt sich zu Themen, die einen interessieren, ein sog. RSS Feed. So ähnlich wie einen Email-Newsletter. Bei RSS wird allerdings eine (vorher vom Nutzer ausgesuchte) website “überwacht” und eine Benachrichtigung über RSS an den Abonenten gesendet, sobald sich auf der Seite etwas ändert.

Ein Beispiel sind hier Seiten mit Nachrichten. Sobald eine neue Meldung erscheint, wird der Nutzer, der das RSS – Feed dieser Seite aboniert hat, darüber benachrichtigt. Sozusagen in echtzeit. Auch wichtige Behörden wie das Auswärtige Amt bieten RSS an, um die Abonenten über interessante Entwicklungen Also ein praktisches System, um sich auf dem laufenden zu halten, und das, ohne aufwendig alle interessanten Seiten selber “manuell” durchsuchen zu müssen.

Hier mal die Definition von Wikipedia zu “RSS”, mit Gechichte usw.:

http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Ich habe mir einen Account bei BLOGLINES

( http://www.bloglines.com/ )

gemacht, einer Seite, auf der man sich kostenlos RSS – Feeds speichern kann. Was ich gespeicher (“aboniert”) habe, ist hier zu sehen:

http://dashboard.bloglines.com/privatepage/1

Genannt habe ich mich maxmustermann12 

Aboniert habe ich mir, wie man sieht, hauptsächlich Feeds von Nachrichtensendern, also von deren online-Seiten, sowie von Sport und Wirtschaftsseiten. Was ich beim Abonieren sleber sehr gut finde, ist die Funktion von Bloglines, eine Website automatisch nach RSS-Feeds zu durchsuchen und diese anzuzeigen.

Dafür gibt man einfach in die Suchzeile die URL der Website ein (ist auch so da angezeigt) und das Programm durchsucht die Seite. Werden keine Feeds gefunden, so wird das gemeldet. Bei Treffern kann man sich aussuchen, unter was man das Feed-Abo speichern will.

Man kann z.B. nach Kategorien einteilen, das habe ich jetzt allerdings nicht gemacht, weil ich es nicht brauche. Allerdings praktisch, wenn man ein Abo schnell finden will oder eben sehr viele hat, dann ist es übersichtlicher.

Nun noch ein Fazit über RSS:

Mir gefällt daran gut, dass man sich individuell über interessante Entwicklungen auf dem Laufenden halten kann, und das kostenlos und – finde ich- recht einfach in der Handhabung (Bloglines).

Privat nutzbar ist RSS für mich z.B. , um mich über neue Sportergebnisse usw. zu informieren.

Eine Bibliothek könnte RSS nutzen, indem sie es (RSS) selber anbietet, um ihre Nutzer über Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Oder auch, um sich selber über für sie interessante Entwicklungen zu informieren, also z.B. was Verbünde usw. angeht.

Mir hat diese Lektion gut gefallen, es war informativ und auch einiges dabei, dass ich privat evtl. mal brauchen kann.

Grüße,

aachen12

25.04.2012

12 : 40 Uhr

Twitter (16.04.2012)

16 Apr
Hallo,

die heutige Lektion Nr. 6 betrifft Twitter. Ich habe mir einen Twitter-Account angelgt, hier der Link dazu:

https://twitter.com/#!/MaxMustermann06

Nun habe ich mir erst einmal verschiedene Bibliotheks-Tweeds angesehen und habe dann einige davon als “Follower” gespeichert, also auf meiner eigenen Liste, wen ich beobachte. Darunter die Unibibliothek Bochum und die der FH Aachen. Mir ist aufgefallen, dass diese Einträge eine gute Möglichkeit für Bibliotheken darstellen, mit ihren Nutzern zu kommunizieren und sie auf dem Laufenden zu halten, also die aktuellsten Ereignisse und veränderungen einfach auf ihrem Tweet kurz und bündig einzutragen.

Den Vorteil zu einer herkömlichen Website sehe ich unter anderem dadrin, dass die Tweets kurz gehalten sind und so schnell die wichtigste Information aus dem Text vermitteln.

Was ich außerdem praktisch finde, ist dass auf Twitter sowohl privatpersonen und Bands etc. als auch Einrichtungen problemlos untereinander kommunizieren können, sich gegenseitig auch dort suchen können. So habe ich außer den verschiedenen Bibliotheken in meine “Follow-Liste” auch z.B. Depeche Mode mit aufgenommen.  Es ist auch schon bei der Suche nach Tweets möglich, in einer bestimmten Kategorie zu suchen, z.B. unter “Musik”, was ich auch sehr zeitsparend finde.

Desweiteren habe ich mir auch verschiedene Twitter-Modelle für Einsteiger angesehen, wie empfohlen, und habe mich dazu auf dieser Seite Informiert – eine Übersicht über verschiedene Twitter-Programme:

http://www.mr-gadget.de/twitter/2009-05-10/twitter-fuer-einsteiger-2-die-populaersten-twitter-programme

Für mich ist dabei der ganz normale Webbrowser, in meinem Fall Mozilla, die am besten geeignetste Art zu twittern, denn trotz einger Einschränkungen gegenüber den anderen Versionen (siehe Beschreibungen auf der Seite) bietet die Standardversion für mich alle wichtigen funktionen und ist auch am unkompliziertesten.

Soweit zu meinen Twitter-Erfahrungen.

Viele Grüße,

aachen12

16.04.2012, 13:30 Uhr

Fotogenerator “Dumpr” 27. März 2012

27 Mar

In Lektion 5 sollten wir uns einen Fotogenerator (Dumpr) ansehen und auch benutzen. Das ist sowas wie eine Online – Datenbank für Fotos, ergänzt durch verschiedene frei wählbare Foto – bearbeitungs – tools.  (Generatoren). Mann kann die Struktur der Bilder einstellen, die Größe… Ich selber habe nur die kostenlose Basisversion benutzt.

Hier die Hauptsteite von Dumpr:

http://www.dumpr.net/

Ein Programm, dafür ausgelegt, privat Fotos verändern zu können und Spaß damit zu haben. Aber keine professionelle Foto-Bearbeitungs-Sotfware. Dafür auch in der Basisversion kostenlos, allerdings muss man sich auch dafür einen Account anlegen, sich also registrieren.

Nun zu der Bildbearbeitung selber:

Meine bearbeiteten Bilder könnt ihr hier alle auf einen Blick sehen:

http://www.dumpr.net/photos/401107/

Ich fand es erstmal schwierig, Bilder ohne Copyright zu finden, also solche, die jeder weiterverwenden kann. Deshlab habe ich mir schon überlegt, einfach selber Fotos zu machen und sie reinzustellen, damit eben das Problem mit dem Copyright umgangen ist. Schließlich habe ich dann doch noch, nach langem googeln, einige Bilder ohne Copyright (so ist es jedenfalls angegeben – hoffe es stimmt auch) gefunden.

Nun habe ich mir fünf Bilder ausgesucht, zu jedem einen anderen Generator, weil ich ausprobieren wollte und eine Abwechslungsreiche Seite erstellen wollte. Hier nun die Permanentliks zu den jeweiligen Fotos, d.h. zu jedem Generator (und Foto) ein einzelner Link, also die Fotos nochmal einzeln:

http://www.dumpr.net/photos/401107/6a5427dba19cde08/

http://www.dumpr.net/photos/401107/dc85e679934e82f3/

http://www.dumpr.net/photos/401107/efea94d9d8e3831d/

http://www.dumpr.net/photos/401107/d9ab76cfe5fa2e2b/

http://www.dumpr.net/photos/401107/9c060675ab40aed8/

 

Über “Dumpr” kann ich sagen, dass mir das Programm gut gefällt, es ist interessant, wie vieles man damit ausprobieren kann. Von den fünf von mir bearbeiteten Bildern gefällt mir das mit dem Würfel (das Gebirge im Nebel) am besten, danach das Bild von der Straße in “Eiform”.  Einer der Vorteile, der sich ergibt, weil das Ganze online ist, finde ich den Vergleich zwischen eigenen (bearbeiteten) Fotos und den Bildern anderer.

So kommen viele Ideen zusammen, man sieht auch andere Möglichkeiten der Bearbeitung.

Insgesammt ein lustiges Programm, evtl. werde ich es auch privat noch weiter verwenden.

Grüße,

aachen12

27. März 2012

12:37 Uhr