Tag Archives: aktuell

Google Docs + Photoshop – Lektion 11 Online – Anwendungen 05. Juni 2012

5 Jun

Hallo,

heute geht es darum, sich einmal mit der Möglichkeit, typische MS-Office Anwendungen im Internet, also online, zu verwenden.

Ich habe mir dazu Photoshop als Online-Version angesehen, dazu im 2. Teil des Eintrages.

Außerdem habe ich mir auch Google Docs angesen und dies sind meine Erfahrungen damit:

Teil 1 Google Docs

Ausgehend von dieser

http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour1.html

Seite, einem  Online – Tutorial von Google zu dem Thema, habe ich mit der Bearbeitung bzw. Erstellung eines Online-Dokumentes begonnen. Dies ist dabei nur irgendein erstelltes Dokument, um die Technik zu üben, also kein “echtes” (ohne echte Bedeutung/Wichtigkeit). Um so mit Google arbeiten zu können, benötigt man einen Account. Allerdings habe ich den schon bei Google Mail und kann ihn auch für Google Docs benutzen.

Also habe ich mich bei dem Programm angemeldet und unter diesem Link

http://docs.google.com/demo/edit?id=scAC5bAKRQnHJyJ6q18X1GeZH&hl=de&dt=document#document

ein Testdokument erstellt. Dies ist der “echtzeitlink” also der, den ich während dem Bearbeiten an “Mitarbeiter” weitersenden kann.

Nun zu den eigentlichen Erfahrungen mit dem Programm:

Es ist sehr praktisch, an einer Sache arbeiten und seine Ergebnisse direkt an eine oder mehrere Personen gleichzeitig senden zu können, ohne ein extra Mailprogramm verwenden zu müssen. Dies spart Zeit und macht auch die Fehler ggf. geringer, denn man muss nicht hin-und her kopieren und Einfügen wie bei einem Dokument zu einer Mail.

Erinnert mich ein bisschen an eine professionelle Version eines Chattboards, eines Forums. Dabei hat Google Docs allerdings viele zusätzliche optionen und ähnelt MS Office. Dies ist auch ein Vorteil, da doch die meisten das Dokumente-erstellen mit MS Office, mit welcher Version auch immer, gewöhnt sind, und so viele Ähnlichkeiten entdecken werden. (z.B. ist es bei Google Docs ebenfalls möglich, die Schrift zu ändern, den Blocksatz der Schrift zu verändern usw.).

Insgesammt finde ich Google Docs eine praktische Erfindung, obwohl ich sie selbst in naher Zukunft wohl nicht für mich brauchen werde, ich komme mit MS Office in Verbindung mit einem Mailprogramm gut zurecht, es kommt auch sehr selten vor, dass ich mit Anderen Menschen Dokumente noch während des Erstellens besprechen müsste.

Für Menschen, die dies aber regelmäßig müssen, ist Google Docs sicherlich eine gute arbeits-Erleichterung.

Teil 2 Photoshop

Über Photoshop, einer sofware zum Bilder-bearbeiten von Adobe, habe ich mir auf der Homapage dazu einen Eindruck verschafft, unter diesem Link zu erreichen:

http://www.photoshop.com/

Damit kann man also digitale Bilder-Bearbeiten, ebenfalls gleich online möglich. Diesmal habe ich allerdings auf eine Testversion verzichtet, da mir das Programm schon von vielen in diesem Bereich interessierten Freunden einigermaßen bekannt ist und seine Möglichkeiten letztendlich für den Benutzer in der Online Version ähnliche Vorteile haben wie schon Google Docs:

– Schnelles “Teilen” von Fotos mit anderen Nutzern möglich

– Meinungen über Fotos können auch schnell ausgetauscht werden

– Mann kann sich ggf. durch Fotos Anderer auch inspirieren lassen, auf neue Ideen kommen

-USW

Insgesammt auch dies ein gutes Programm, online gut Nutzbar und auch für Anfänger recht einfach zu verstehen – praktisch auch, wenn man öfter Fotos untereinander (bzw. die Links dazu) austauschen will.

Dies waren jetzt nur Vorteile von Google Docs und Photoshop, allerdings möchte ich hier auch einen – meiner Meinung nach – Nachteil erwähnen: Und zwar eben der, dass man online arbeitet und somit alle Arbeiten auf Servern (zwischen) gespeichert werden… und zudem das Risiko der Beobachtung durch andere doch größer ist als offline…ich meine ich hätte kein gutes Gefühl dabei, wichtige Datein ausschließlich online zu bearbeiten. Daher ziehe ich, habe ich die Wahl, das gute alte “offline – Arbeiten” dem online Erstellen von (wichtigen) Dokumenten vor.

Soweit zu Google Docs und zu Photoshop.

Nun noch ein allgemeiner Hinweis zu diesem, meinem Blog:

Da unsere Lektionen nun Bald abgeschlossen sind, ist dies warscheinlich mein letzter Blogeintrag.

Es kann sein, dass ich nach Abschluss aller Lektionen in ca. 2 Wochen diesen und alle übrigen Einträge wieder lösche, d.h. meinen gesamten Blog, da habe ich mich aber noch nicht entschieden.

Die Einträge zu schreiben hat mir von Eintrag zu Eintrag weniger Mühe gemacht (privat nutze ich keine Blogs), und WordPress ist insgesammt eine gute Platform zum bloggen, gut aufgebaut und in mehreren Sprachen einstellbar. Jedoch hatte und habe ich immer noch Schwierigkeiten, einen Eintrag ausführlich zu gestallten- also ich meine, es fällt mir schwer. Denn in den letzten Schuljahren habe ich mir eine “minimalistische” arbeitsweise angewöhnt, gerade auf das Schreiben bezogen. D.h. so viel wie unbedingt nötig, aber dabei sowenig wie möglich.

Wie auch immer, ich hoffe, meine Einträge waren (sind) einigermaßen unterhaltsam oder gar informativ  🙂

Grüße,

aachen12

Am 05. Juni 2012

21:47 Uhr

To be continued

RSS in und für BIBLIOTHEKEN – Lektion 8 – 02.05.2012

2 May

Unsere heutige Lektion vertieft nochmal das Thema RSS, verglichen mit Lektion 7, diesmal speziell auf Bibliotheken bezogen.

Ich bin so eingestiegen, dass ich mir erst mal ein paar zusätzliche Websites deutscher Bibliotheken aufgemacht habe, also solche, die auf der Liste der Lektion (unseren Angaben) nicht drauf waren. Danach habe ich mir alle benötigten Programme erstmal aufgemacht, wie Bloglines und Google Mail,  jeweils in Firefox als einzelnen Tab.

Das mal als Vorbereitung. Beim ausführen der Aufgabe selber kann ich nun einfach zwischen den Tabs hin und herschalten. So habe ich mir dann mehrere Bibliotheksseiten angesehen.

In meiner Bibliothek (BTH Aachen)  gibt es 3 verschiedene Feeds zu abonieren:

Angezeigt werden sie gleich auf der Startseite durch das orange RSS- Zeichen auf der Rechten Seite. Siehe hier:

http://www.bth.rwth-aachen.de/

Nun kann man zwischen dem Newsletter,

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/aktuelles.rss

den Neuerwerbungslisten

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/neuerwerbungen.rss

und Informationen aus dem Patentinformationszentrum (PIZ)

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/piz.rss

wählen.

Zum Abbonieren einfach anklicken.

Als Beispiel, wie es andere deutsche Bibliotheken machen, kann man sich etwa die Seite der TU München:

http://portal.mytum.de/welcome/

einfach hier rechts unten auf das RSS-Zeichen klicken und den Anweisungen folgen.

Dann habe ich mir noch den KUG angesehen und zum Thema Feeds folgendes gefunden, eine Liste aller angebotenen Feeds ist zu finden über die Startseite

http://kug.ub.uni-koeln.de/

Dann oben ziemlich in der Mitte auf RSS klicken.

In meinem Bloglines-Account habe ich dann 2 dieser Feeds gespeichert, hier zu sehen:

http://dashboard.bloglines.com/privatepage/1

Auch beim IDW habe ich mich umgeschaut (Nach Feeds), muss aber leider sagen, dass ich das Konfigurationsprogramm für die Feeds nicht gefunden habe. Hier mal der Link zur IDW Hauptseite:

http://idw-online.de/de/

Ich habe einfach die angebotenen Feeds in meinem Bloglines Account (Link dazu siehe weiter oben) mit aufgenommen. Und eben dort noch konfiguriert.

Hier noch einige Beispiele für die RSS-Nutzung anderer deutscher Bibliotheken, Einfach auf den Hauptseiten das Symbol anklicken bzw auf RSS gehen:

UB Nürnberg-Erlangen

http://www.ub.uni-erlangen.de/

UB Leipzig

http://www.ub.uni-leipzig.de/

Und wie ausländische Bibliotheken RSS nutzen, hier am Beispeil von niederländischen Universitätsbibliotheken:

Maastricht:

http://www.maastrichtuniversity.nl/web/Library/home.htm

Amsterdam:

http://cf.uba.uva.nl/en/

Diese Links sind jeweils die Hauptseiten, das RSS Symbol ist aber leicht zu finden.

Fazit:

RSS ist vor allem in Wissenschaftlichen Bibliotheken sehr verbreitet wird auch in Zukunft immer häufiger eingesetzt und angeboten. Das System ist praktisch, wenn man viele verschiedene Informationsquellen auf einen Blick haben will.

Von daher ist es auch im Bereich der Serviceleistungen gegenüber Bibliotheksbenutzern / Lesern sehr nützlich: Bibliotheken weisen durch die Feeds auf aktuelle Ereignisse hin, teilen ihren Lesern Neuerwerbungslisten mit usw. Also ein System, dass die Information der Leser sehr erleichtert.

Grüße aus Aachen,

aachen12

02.05.2012

17:00 Uhr

Lektion7: RSS-Feeds 24.04.12

24 Apr

Hallo,

dieses Mal ging unsere Übungslektion über “RSS-Feeds” RSS ist ein Benachrichtigungssystem über Internet, man beantragt sich zu Themen, die einen interessieren, ein sog. RSS Feed. So ähnlich wie einen Email-Newsletter. Bei RSS wird allerdings eine (vorher vom Nutzer ausgesuchte) website “überwacht” und eine Benachrichtigung über RSS an den Abonenten gesendet, sobald sich auf der Seite etwas ändert.

Ein Beispiel sind hier Seiten mit Nachrichten. Sobald eine neue Meldung erscheint, wird der Nutzer, der das RSS – Feed dieser Seite aboniert hat, darüber benachrichtigt. Sozusagen in echtzeit. Auch wichtige Behörden wie das Auswärtige Amt bieten RSS an, um die Abonenten über interessante Entwicklungen Also ein praktisches System, um sich auf dem laufenden zu halten, und das, ohne aufwendig alle interessanten Seiten selber “manuell” durchsuchen zu müssen.

Hier mal die Definition von Wikipedia zu “RSS”, mit Gechichte usw.:

http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Ich habe mir einen Account bei BLOGLINES

( http://www.bloglines.com/ )

gemacht, einer Seite, auf der man sich kostenlos RSS – Feeds speichern kann. Was ich gespeicher (“aboniert”) habe, ist hier zu sehen:

http://dashboard.bloglines.com/privatepage/1

Genannt habe ich mich maxmustermann12 

Aboniert habe ich mir, wie man sieht, hauptsächlich Feeds von Nachrichtensendern, also von deren online-Seiten, sowie von Sport und Wirtschaftsseiten. Was ich beim Abonieren sleber sehr gut finde, ist die Funktion von Bloglines, eine Website automatisch nach RSS-Feeds zu durchsuchen und diese anzuzeigen.

Dafür gibt man einfach in die Suchzeile die URL der Website ein (ist auch so da angezeigt) und das Programm durchsucht die Seite. Werden keine Feeds gefunden, so wird das gemeldet. Bei Treffern kann man sich aussuchen, unter was man das Feed-Abo speichern will.

Man kann z.B. nach Kategorien einteilen, das habe ich jetzt allerdings nicht gemacht, weil ich es nicht brauche. Allerdings praktisch, wenn man ein Abo schnell finden will oder eben sehr viele hat, dann ist es übersichtlicher.

Nun noch ein Fazit über RSS:

Mir gefällt daran gut, dass man sich individuell über interessante Entwicklungen auf dem Laufenden halten kann, und das kostenlos und – finde ich- recht einfach in der Handhabung (Bloglines).

Privat nutzbar ist RSS für mich z.B. , um mich über neue Sportergebnisse usw. zu informieren.

Eine Bibliothek könnte RSS nutzen, indem sie es (RSS) selber anbietet, um ihre Nutzer über Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Oder auch, um sich selber über für sie interessante Entwicklungen zu informieren, also z.B. was Verbünde usw. angeht.

Mir hat diese Lektion gut gefallen, es war informativ und auch einiges dabei, dass ich privat evtl. mal brauchen kann.

Grüße,

aachen12

25.04.2012

12 : 40 Uhr

Twitter (16.04.2012)

16 Apr
Hallo,

die heutige Lektion Nr. 6 betrifft Twitter. Ich habe mir einen Twitter-Account angelgt, hier der Link dazu:

https://twitter.com/#!/MaxMustermann06

Nun habe ich mir erst einmal verschiedene Bibliotheks-Tweeds angesehen und habe dann einige davon als “Follower” gespeichert, also auf meiner eigenen Liste, wen ich beobachte. Darunter die Unibibliothek Bochum und die der FH Aachen. Mir ist aufgefallen, dass diese Einträge eine gute Möglichkeit für Bibliotheken darstellen, mit ihren Nutzern zu kommunizieren und sie auf dem Laufenden zu halten, also die aktuellsten Ereignisse und veränderungen einfach auf ihrem Tweet kurz und bündig einzutragen.

Den Vorteil zu einer herkömlichen Website sehe ich unter anderem dadrin, dass die Tweets kurz gehalten sind und so schnell die wichtigste Information aus dem Text vermitteln.

Was ich außerdem praktisch finde, ist dass auf Twitter sowohl privatpersonen und Bands etc. als auch Einrichtungen problemlos untereinander kommunizieren können, sich gegenseitig auch dort suchen können. So habe ich außer den verschiedenen Bibliotheken in meine “Follow-Liste” auch z.B. Depeche Mode mit aufgenommen.  Es ist auch schon bei der Suche nach Tweets möglich, in einer bestimmten Kategorie zu suchen, z.B. unter “Musik”, was ich auch sehr zeitsparend finde.

Desweiteren habe ich mir auch verschiedene Twitter-Modelle für Einsteiger angesehen, wie empfohlen, und habe mich dazu auf dieser Seite Informiert – eine Übersicht über verschiedene Twitter-Programme:

http://www.mr-gadget.de/twitter/2009-05-10/twitter-fuer-einsteiger-2-die-populaersten-twitter-programme

Für mich ist dabei der ganz normale Webbrowser, in meinem Fall Mozilla, die am besten geeignetste Art zu twittern, denn trotz einger Einschränkungen gegenüber den anderen Versionen (siehe Beschreibungen auf der Seite) bietet die Standardversion für mich alle wichtigen funktionen und ist auch am unkompliziertesten.

Soweit zu meinen Twitter-Erfahrungen.

Viele Grüße,

aachen12

16.04.2012, 13:30 Uhr