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Lektion 10: Wikis Teil 2 vom 29. Mai 2012

29 May

Hallo,

heute nun die Fortsetzung meines letzen Blogeintrages (Wikis Teil 1): In Teil 2 sollen wir nun selber ein Wiki erstellen. Als Thema (Inhalt) dafür habe ich meinen Wohnort, also Vaals in NL, gewählt.

Nun habe ich mich bei Wikipedia registriert und dort einen Eintrag erstellt. Diesen wollte ich dann hochladen / posten. Nur wurde er, anstatt hochgeladen zu werden, sofort von Wikipedia gelöscht…ohne Begründung.

Da mein Eintrag sehr spärlich war, also wirklich nur das wichtigste über Vaals enthält, nehem ich an, er war einfach zu kurz oder zu “unwissenschaftlich”.

Jetzt könnte ich auch einen vieeel lääääängeren Eintrag schreiben, will ich aber nicht, da ich ja das Wiki-erstellen an sich üben will und nicht, möglichst lange Einträge zu schreiben. Außerdem finde ich das erstellen in Wikipedia sowieso ziemlich aufwendig, also was da alles gefragt wird. Dies ist andererseits auch gut, damit die Einträge, die drin sind, auch ernsthaft sind.

Da ich aber nicht unbedingt einen wissenschaftlichen Eintrag, sondernen nur einen kurzen, zweckmäßigen schreiben will, suche ich nun nach einer anderen kostenlosen “Platform” über Open Source, um meinen alten Eintrag, habe ihn im Gedächtnis,  dort als Wiki einstellen zu können.  Über Vaals gibt es im Übrigen sowieso bereits  einen sehr ausführlichen Artikel in Wikipedia, ich will ja nur eine Kurzversion.

So habe ich auf meiner Suche nach einem anderen, einfacheren Wiki mal gegooglelt und habe dann folgende Seite entdeckt:

http://t3n.de/news/15-kostenlose-open-source-wikis-uberblick-236844/

Hier werden 15 Open-Source (also kostenlose) Wikiversionen gezeigt.Das Problem bei den meisten ist, dass sie z.B. nur Testversionen darstellen, also Werbung für die kostenpflichtige Version mit entsprechenden Einschränkungen. Oder dass man das Programm downloaden muss, um damit arbeiten zu können.  Ich suche ja nach einem, welches komplett ohne Download zurecht kommt.

Sollte ich kein geeignetes finden,  muss ich mich wohl mit den Erfahrungen, dich ich beim Suchen sammeln konnte (über verschiedene Wiki-Platformen) zufriedengeben. Ich suche jedoch noch etwas weiter. Jedenfalls schon mal interessant zu sehen, was alles unter welchen Bedingungen möglich ist.

Nun habe ich nochmal über Google gesucht und leider auch nichts gefunden, was ich brauchen kann. Wie gehabt alles mit Dowload-Bedingung bzw. nicht Kosten…Testversionen usw. Im Moment habe ich hier auch ernste Verbindungsprobleme mit dem Internet, habe eine Wireless-Verbindung und die reisst gerade immer wieder ab.

Bis auf das Wiki bei Wikipedia, dass ja gelöscht wurde, habe ich also leider keines erstellen können, mich aber dafür wie gesagt über mehrere Versionen von Wikiplatformen informiert. Was meine Bibliothek angeht, so habe ich auf unserer Homepage nichts über Wikis entdeckt, noch hat mir bisher jemand gesagt, wir würden welche benutzen. D.h. wir benutzen wohl keine.

Grüße,

aachen12

29.05.2012,  21:15 Uhr

To be continued

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Wikis Teil 1 – Lektion 9 fertiggestellt 14. Mai 2012

10 May

Hallo,

nun ist es an der Zeit, sich Wikis anzusehen. Die Lektion dafür ist in zwei Teile aufgeteilt- ich fange jetz mit Teil 1 an. Hier erst mal die Definiton von Wikis laut WIKIpedia: dem wohl bekanntesten Wiki:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikis

Ein Wiki ist also eine Website, die so erstellt ist, dass sie von ihren “Lesern” (denjenigen, die sich darauf anmelden) auch ohne Administratorrechte mitgestalltet werden kann. Mann kann z.B. auf Wikipedia eigene Einträge verfassen – über den Button “Eintrag bearbeiten” möglich, für eine Ergänzung schon vorhandener Einträge  –  und sie dann auf der Seite präsentieren. Dazu muss man sich vorher registrieren, mit Benutzername und Passwort. Dies ist kostenlos. Auch kann man komplett neue Einträge erstellen.

Entdeckt habe ich beim durchsuchen der angegbenen Quellen von Lektion 9 Teil 1, dass es viele Verschiedene Wikis gibt, je nach den Möglichkeiten der Nutzung unterschiedlich:

Es gibt also das Textwiki,  rein für Texteinträge gedacht. Am einfachsten zu handhaben, also auch für Anfänger in dem Bereich geeignet. Dann gibt es das Mediawiki – Wikipedia – ein Wiki, dass z.B. Text und Bilder verbindet und Links zu Videos oder Musik enthalten kann. Diese Art von Wiki ist sehr beliebt, weil sehr informativ. Allerdings schwerer zu lernen und zu erstellen, weil man dafür schon einige Vorkenntnisse im EDV-Bereich braucht oder eben sich beibringen muss.

Wikis können zu vielen verschiedenen Themen erstellt werden, der Nutzen eines Wikis ist vor allem der, dass mehr Wissen über eine Sache schnell zusammenkommen kann, denn es kann ja jeder daran “mitarbeiten”, also einen eigenen Eintrag setzen. Dies ist allerdings Segen wie auch Fluch, denn “jeder” kann anonym bleiben und schreiben, was er/sie/es gerade will – d.h. man bekommt zwar recht einfach viele Informationen zu einem Thema, ob diese allerdings verlässlich (und überhaupt wahr?)  sind, ist die andere Frage.

Nun aber wieder zu den Vorteilen, denn da gibt es noch mehr:

Wikis können schnell über jeden PC mit Internetverbindung erstellt werden

Die Bearbeitung ist einfach – kann mann mit MS Office arbeiten, kann man auch ein Wikki erstellen und bearbeiten. Zudem gibt es ja noch Hilfsanleitungen.

Es gibt viele kostenlose Versionen

Sie können gerade von Bibliotheken gut dazu genutzt werden, ihre Leser zu informieren

Sie können auch gut untereinander verlinkt werden

Die länge eines Wikis ist vom Schreiber bestimmt, d.h. es ist relativ frei gestalltbar

USW USW

Also kann man sagen, dass Wikis gut dafür geeignet sind, Informationen in dem vom Leser gewünschten Umfang anzubieten, denn weil es so viele auch zu einem bestimmten Thema gibt, kann der Leser wählen. Außerdem ist es interssant für Leute, die zu ihrer gesuchten Information noch weitere Infos zu verwandten Themen oder Begriffen haben möchten, denn in den Meisten Wikis sind auch Hyperlinks, über die man dann auf andere Wikis weitergeleitet wird.

Insgesammt finde ich die Wikis eine gute Erfindung, auch im Alltag praktisch und auf Bibliotheken bezogen auch eine gute Sache, es gibt ja auch einige Bibliothekswikis, z.B. dieses hier:

http://www.b-i-t-wiki.de/index.php/Bibliothekswiki

Es wird (Zitat der Seite selbst) ” von Bibliotheken und Verbänden zur Organisation und Austausch von Informationen betrieben”

Also auch ein nützliches Wiki für FAMIS und andere Mitarbeiter einer Bibliothek.

Grüße,

aachen 12

RSS in und für BIBLIOTHEKEN – Lektion 8 – 02.05.2012

2 May

Unsere heutige Lektion vertieft nochmal das Thema RSS, verglichen mit Lektion 7, diesmal speziell auf Bibliotheken bezogen.

Ich bin so eingestiegen, dass ich mir erst mal ein paar zusätzliche Websites deutscher Bibliotheken aufgemacht habe, also solche, die auf der Liste der Lektion (unseren Angaben) nicht drauf waren. Danach habe ich mir alle benötigten Programme erstmal aufgemacht, wie Bloglines und Google Mail,  jeweils in Firefox als einzelnen Tab.

Das mal als Vorbereitung. Beim ausführen der Aufgabe selber kann ich nun einfach zwischen den Tabs hin und herschalten. So habe ich mir dann mehrere Bibliotheksseiten angesehen.

In meiner Bibliothek (BTH Aachen)  gibt es 3 verschiedene Feeds zu abonieren:

Angezeigt werden sie gleich auf der Startseite durch das orange RSS- Zeichen auf der Rechten Seite. Siehe hier:

http://www.bth.rwth-aachen.de/

Nun kann man zwischen dem Newsletter,

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/aktuelles.rss

den Neuerwerbungslisten

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/neuerwerbungen.rss

und Informationen aus dem Patentinformationszentrum (PIZ)

http://www.bth.rwth-aachen.de/rss/piz.rss

wählen.

Zum Abbonieren einfach anklicken.

Als Beispiel, wie es andere deutsche Bibliotheken machen, kann man sich etwa die Seite der TU München:

http://portal.mytum.de/welcome/

einfach hier rechts unten auf das RSS-Zeichen klicken und den Anweisungen folgen.

Dann habe ich mir noch den KUG angesehen und zum Thema Feeds folgendes gefunden, eine Liste aller angebotenen Feeds ist zu finden über die Startseite

http://kug.ub.uni-koeln.de/

Dann oben ziemlich in der Mitte auf RSS klicken.

In meinem Bloglines-Account habe ich dann 2 dieser Feeds gespeichert, hier zu sehen:

http://dashboard.bloglines.com/privatepage/1

Auch beim IDW habe ich mich umgeschaut (Nach Feeds), muss aber leider sagen, dass ich das Konfigurationsprogramm für die Feeds nicht gefunden habe. Hier mal der Link zur IDW Hauptseite:

http://idw-online.de/de/

Ich habe einfach die angebotenen Feeds in meinem Bloglines Account (Link dazu siehe weiter oben) mit aufgenommen. Und eben dort noch konfiguriert.

Hier noch einige Beispiele für die RSS-Nutzung anderer deutscher Bibliotheken, Einfach auf den Hauptseiten das Symbol anklicken bzw auf RSS gehen:

UB Nürnberg-Erlangen

http://www.ub.uni-erlangen.de/

UB Leipzig

http://www.ub.uni-leipzig.de/

Und wie ausländische Bibliotheken RSS nutzen, hier am Beispeil von niederländischen Universitätsbibliotheken:

Maastricht:

http://www.maastrichtuniversity.nl/web/Library/home.htm

Amsterdam:

http://cf.uba.uva.nl/en/

Diese Links sind jeweils die Hauptseiten, das RSS Symbol ist aber leicht zu finden.

Fazit:

RSS ist vor allem in Wissenschaftlichen Bibliotheken sehr verbreitet wird auch in Zukunft immer häufiger eingesetzt und angeboten. Das System ist praktisch, wenn man viele verschiedene Informationsquellen auf einen Blick haben will.

Von daher ist es auch im Bereich der Serviceleistungen gegenüber Bibliotheksbenutzern / Lesern sehr nützlich: Bibliotheken weisen durch die Feeds auf aktuelle Ereignisse hin, teilen ihren Lesern Neuerwerbungslisten mit usw. Also ein System, dass die Information der Leser sehr erleichtert.

Grüße aus Aachen,

aachen12

02.05.2012

17:00 Uhr