Archive | March, 2012

Fotogenerator “Dumpr” 27. März 2012

27 Mar

In Lektion 5 sollten wir uns einen Fotogenerator (Dumpr) ansehen und auch benutzen. Das ist sowas wie eine Online – Datenbank für Fotos, ergänzt durch verschiedene frei wählbare Foto – bearbeitungs – tools.  (Generatoren). Mann kann die Struktur der Bilder einstellen, die Größe… Ich selber habe nur die kostenlose Basisversion benutzt.

Hier die Hauptsteite von Dumpr:

http://www.dumpr.net/

Ein Programm, dafür ausgelegt, privat Fotos verändern zu können und Spaß damit zu haben. Aber keine professionelle Foto-Bearbeitungs-Sotfware. Dafür auch in der Basisversion kostenlos, allerdings muss man sich auch dafür einen Account anlegen, sich also registrieren.

Nun zu der Bildbearbeitung selber:

Meine bearbeiteten Bilder könnt ihr hier alle auf einen Blick sehen:

http://www.dumpr.net/photos/401107/

Ich fand es erstmal schwierig, Bilder ohne Copyright zu finden, also solche, die jeder weiterverwenden kann. Deshlab habe ich mir schon überlegt, einfach selber Fotos zu machen und sie reinzustellen, damit eben das Problem mit dem Copyright umgangen ist. Schließlich habe ich dann doch noch, nach langem googeln, einige Bilder ohne Copyright (so ist es jedenfalls angegeben – hoffe es stimmt auch) gefunden.

Nun habe ich mir fünf Bilder ausgesucht, zu jedem einen anderen Generator, weil ich ausprobieren wollte und eine Abwechslungsreiche Seite erstellen wollte. Hier nun die Permanentliks zu den jeweiligen Fotos, d.h. zu jedem Generator (und Foto) ein einzelner Link, also die Fotos nochmal einzeln:

http://www.dumpr.net/photos/401107/6a5427dba19cde08/

http://www.dumpr.net/photos/401107/dc85e679934e82f3/

http://www.dumpr.net/photos/401107/efea94d9d8e3831d/

http://www.dumpr.net/photos/401107/d9ab76cfe5fa2e2b/

http://www.dumpr.net/photos/401107/9c060675ab40aed8/

 

Über “Dumpr” kann ich sagen, dass mir das Programm gut gefällt, es ist interessant, wie vieles man damit ausprobieren kann. Von den fünf von mir bearbeiteten Bildern gefällt mir das mit dem Würfel (das Gebirge im Nebel) am besten, danach das Bild von der Straße in “Eiform”.  Einer der Vorteile, der sich ergibt, weil das Ganze online ist, finde ich den Vergleich zwischen eigenen (bearbeiteten) Fotos und den Bildern anderer.

So kommen viele Ideen zusammen, man sieht auch andere Möglichkeiten der Bearbeitung.

Insgesammt ein lustiges Programm, evtl. werde ich es auch privat noch weiter verwenden.

Grüße,

aachen12

27. März 2012

12:37 Uhr

Erfahrungen mit Librarything am 21. März 2012

21 Mar

Heute habe ich die Lektion 4 “Librarything” bearbeitet.Bei der Tagcloud auf der Startseite von Librarything ist mir aufgefallen, dass die hier gezeigten Begriffe Hyperlinks sind, und zwar so, dass man sie anklickt und dann passende Bücher zu dem Begriff bekommt, etwa bei “economy” Bücher über Wirtschaft.

Es ging darum, sich bei Librarything, einer Seite zum Büchervergleichen, einen Acount anzulegen und selber fünf Bücher darin vorzustellen. Dazu habe ich fünf Bücher aus meiner “Handbibliothek”, also Bücher der BTH Aachen für ihre Azubis, genommen. Siehe dazu folgenden link:  LINK

Unter anderem das Buch Bibliotheks-Quizin dem es um Allgemeinwissen im Bereich Bücher und Bibliotheken geht. Auf einer seite steht immer eine Frage mit drei Antwort – Möglichkeiten, auf der Rückseite steht dann die ausführliche richtige Antwort und je eine kürzere Erklärung der falschen Antworten. Dadurch kann man spielerisch sein Wissen über bibliotheken erweitern.

In Librarything ist eine Suchmaschine integriert, die wie die Google  – Suchmaschine funktioniert. Man gibt also einen Titel zu dem Buch ein, den Autor, oder auch nur im Titel vorkommende Wörter – dann gibt es allerdings sehr viele Treffer – je ungenauer die Angaben, desto mehr Treffer. Vor der Suche wählt man einen “Trefferpool” aus, also aus welcher Datenbank  gesucht werden soll, so zum Beispiel aus der Amazon Datenbank oder aus dem Worldcat. Wenn die Suchmaschine dann etwas findet, bekommt man eine Treferliste inkl. den Buchcovern und dem Erscheinungsjahr. Wählt man dann einen Treffer aus, so bekommt man schon einige vorausgewählte Angaben (Titel, Autor, ISBN…) diese kann man ergänzen oder auch nicht.

Librarything als Seite finde ich gut und übersichtlich aufgebaut, man kann auf dieser Seite eben auch sehen, wie andere Leser ein Buch fanden und bewertet haben – in Rezessionen und einem “Sternchen System”  und zwar so: 1 Stern = Moppelkotze, 5 Sterne = voll super.

Die Rezessionen dagegen sind beschreibungen in Textform, auch Sätze genannt, in denen das Buch kurz beschrieben wird. Außerdem hat man zusätzlich noch viele verschiedene Möglichkeiten, noch genauere Informationen zu dem Buch zu schreiben. Wie etwa einen zusätzlichen Autor, Verlag…

Damit das der Eintrag in Librarything auch gefunden wird, wenn man nicht den genauen Titel kennt, kann man Tags, also Schlagwörter, vergeben.  Zum Beispiel für das oben genannte Buch “Quiz” , ” “Bibliothek” usw.

Durch die Möglichkeit, solche detaillierten Angaben zu dem Titel zu speichern, kann man eine Art Katalogisat erstellen, allerdings kein “offizielles” nach RAK- Regelungen.  Man darf frei schreiben, wie viel man über “sein” Buch angibt, bleibt jedem selber überlassen.

Fazit:

Librarything ist eine gute Seite für alle, die sich gerne mit verschiedenen Büchern beschäftigen und die auch die Meinung Anderer zu eigenen Büchern interessiert. Außerdem gut für alle, die gerne selber Bewertungen ins Netz stellen.

Nun hatten wir noch den Auftrag,  uns eine Buchaufnahme bei Librarything genauer anzusehen und dabei auch nach den RSS – Feeds ausschau zu halten. Davon gibt es z.B. eines, wenn man “Tags” anklickt. Da dann gleich nach der Beschreibung.  Zu dem, wie ich diese Buchaufnahme finde,  kann ich sagen: Kurz und knapp. Man erhält kurz die wichtigsten Informationen, hat auch Verweise auf verwandte Themengebiete über Hyperlinks drin (Vorteile) .

Jedoch ist diese Aufnahme eben nicht nach allgemeinen Regelungen wie bei RAK oder ähnliches erstellt, d.h. sie funktioniert gut und einfach für Librarything, ist aber nichts einheitliches. Das bedeutet, mann muss ggf. erst einiges ändern, will man Informationen über ein Buch in eine andere Seite überetragen. Außerdem muss man erst mal sehen, wo was steht, das System ist eben anders als das gewohnte Katalogisiersystem RAK. Dies sind für mich die Nachteile daran.

Insgesammt finde ich Librarything, wie oben schon gesagt, eine gute Seite.

Meine Erfahrungen mit Delicious – 14. März 2012

14 Mar

Hallo,

hier nun einiges über die Lektion 3 “tagging” mit Delicious und über Delicious allgemein. Erstmal der Link zu meiner Deliscious Seite:

http://www.delicious.com/v2/rss/auxburg2006

Mir ist aufgefallen, dass Delicious recht einfach aufgebaut ist,  ich habe mich also doch gut damit zurechtgefunden, obwohl ich privat nicht damit (und auch nicht mit Blogs) zu tun habe.

Gut gefallen hat mir beim Tags setzen, dass es so einfach geht: in die Eingabezeile das Wort eingeben – frei wählbar – und Enter. Außerdem waren auch die Vorschläge für Tags nützlich. Was ebenfalls gut ist, ist die Möglichkeit, Anzeigebilder der gespeicherten Seite einzublenden, also z.B. das Youtube – Logo für die entsprechende Startseite.

Zu der Arbeit anderer Bibliotheken und den Einträgen der FAMI s aus anderen Bibliotheken auf Delicious ist mir aufgefallen, dass vieles über Tags miteinander Verbunden ist und das manche Bibliotheken wie die Stadtbibliothek Salzgitter sehr viel über ihren Blog machen. Es werden etwa aktuelle Ereignisse und Veranstalltungen angezeigt, sowie ein Mailservice zum Austausch von Lesern der Bibliothek mit den Mitarbeitern angeboten.

Bibliotheken wie die Maui College Library (USA) bieten auf ihren über Delicious verlinkten Seiten dem Leser eine online – Version ihres Kataloges (man kann also online nach Medien im Bestand der Bibliothek suchen).

So sind mehrere US- Bibliotheken in diesem Netzwerk unter dem Link

„libraries that del.icio.us“

zu finden.

Fazit zu Delicious:

Ich finde Delicious praktisch, wenn man viel unterwegs ist und da auch oft bestimmte Internetseiten besucht, deren Adressen man sich aber nicht alle merken kann. Da ist so eine Seite, auf der man die Links andere Internetseiten speichern kann, schon sehr praktisch. Auch die Funktion, dass man sich die öffentlichen Delicious Seiten anderer ansehen kann, ist gut, weil man so mehr nützliche Informationen für sich finden kann.

Aachen, 14.03.2012

08:56 Uhr

Meine Erfahrungen mit der Google – Blogsuche im Vergleich mit der Technorati – Blogsuche am 06.03.2012

6 Mar

Hallo,

ich habe heute die Aufgabe 2 “Blogsuchen vergleichen” bearbeitet und für Google und Technorati Suchen durchgeführt. Dabei habe ich die Google – Blogsuche benutzt, sowie auch die normale Google – Suche.

Dazu kann ich sagen, dass die Blogsuche mehr Ergebnisse erzielt hat in denen der gesuchtge Begriff auch ausführlicher angezeigt wird, also schon in der Trefferanzeige. Google zeigt auch unter der Trefferliste noch zusätzliche Hinweise zu online – Diensten an sowie Abbo – Möglichkeiten für Mail – Benachrichtigungsdienste.

Zu Technorati kann ich bisher, was die Suche nach den Begriffen  Tag “bibliothek2009” und String “bibliothek2009” angeht, keine Ergebnisse gebracht hat, und zwar egal mit welcher Schreibweise ich die beiden  Begriffe eingegeben habe.

Mag sein, dass ich auch falsch gesucht habe, ich weiss es nicht. Mysteriös.

Dazu kann ich noch sagen, dass wir leider mit der “Einführung in Technorati” auch nicht zurecht gekommen sind….

Wir (hidaya2012 und ich) haben wegen dem Problem mit Technorati mit der Suche heute eine Mail an Sie gesendet. Denn wir haben uns bei der Aufgabe gegenseitig geholfen, wir sind beide an der RWTH Aachen Bibliothek.

Allerdings haben wir zum Begriff Web 2.0 wohl auch auf Technorati ganze 68 Einträge gefunden, in der Google Blogsuche haben wir 223 Mil. Treffer erzielt, bei der normalen Google – Suche 1.890 000 000 (1 Mrd. , 890 Mil. ) Treffer erzielt.

Meiner Meinung nach lässt dieser gewaltige Unterschied in der Treffermenge darauf schließen, dass Google anders sucht als Technorati, nicht so gezielt. Und dabei sucht die “allgemeine” Google – Suchmaschine nochmal nicht so differenziert wie die Blogsuchmaschine.

Im Moment gefällt mir eindeutig die Google – Suchmaschine – und zwar beide davon – besser als Technorati, denn: mir sind zu viele Treffer lieber als gar keiner 🙂 Außerdem finde ich die “Bedienung” von Google wesentlich einfacher.

Nun lässt sich noch sagen, dass wir eher einen Vergleich zwischen den beiden Google- Suchmaschinen als zwischen Google und Technorati machen konnten. Wir warten noch auf Vorschläge, wie wir denn in Technorati erfolgreicher suchen können, um da dann den Vergleich anzustellen.

Grüße

aachen12

Aachen, den 06. März 2012 – 11:17 Uhr

Nachtrag zu diesem Post, Nachtrag geschrieben am 07. März 2012 um 10:00 Uhr:

Zu dem Problem mit der Technorati- Suche habe ich nun erfahren, dass die geringe Treffermenge im Vergleich zu Google normal ist. Die Erklärung dafür ist, dass Google bei einer Suche nach dem Inhalt sucht, und nicht wie Technorati nur nach einzelnen Wörtern, den “Tags” bzw. Schlagworten.

Die Quelle für diese Erklärung ist ein anderer Post auf WordPress vom 11. März 2011, siehe dort den untersten Absatz. Link zu der Quelle:

http://weblogssuchenfinden.wordpress.com/

Also Problem gelöst. Grüße,

aachen12

Aachen,  07.03.2012